Improvisationsgeschichte, Teil 20

Dies ist Teil zwanzig und damit der vorerst letzte Teil dieser Improvisationsgeschichte. Seit dem 7.Oktober 2020 habe ich hier (fast) jeden Mittwoch eine Fortsetzung veröffentlicht. Insgesamt sind über 100 Wortspenden in den 20 Teilen verarbeitet worden.

Nachdem sich der Kreis der Mitwirkenden über die Dauer des Experiments doch allmählich reduziert hat, habe ich nun beschlossen, diese Geschichte zu beenden und demnächst eine neue Improvisationsgeschichte zu starten. Ich hoffe so, neue Lesende zu gewinnen und zur Teilnahme anzustiften.

Ich danke allen, die diese Geschichte gelesen und/oder mit ihren Ideen und Wortspenden unterstützt haben.

Für alle, die es genauer gewissen wollen, gibt es ein Register mit allen Wortspenden:

Improvisationsgeschichte-Register


Wortgeflumselkritzelkram sagt: Ich sage, sie verhindern den Diebstahl und alles wird gut. Ich mag ja Happy ends 😊 und deshalb ist meine Wortspende ganz einfach: Schwein gehabt ….

Kathakritzelt sagt: Also ich will noch nicht, dass sie vorbei ist, daher sage ich sie scheitern. 😅 Wortspende: Glaskugel

Undsonstsoblog Wortspende: Brennofen

Sternenseele Wortspende: Sternenexplosion

Jemand sagt: Wortspende: Händedruck


Teil 20:

Die kleine Gruppe beobachtete, wie die drei Einbrecher die schwere Münze von ihrem Ausstellungspodest hoben.

Als Hendrik die drei sah, fiel ihm auf, dass sie nie besprochen hatten, wie sie den Raub eigentlich verhindern wollten. Er wollte sich lieber nicht vorstellen, was passieren würde, wenn es den Dieben gelänge, die Münze zu entwenden, sie in einem Brennofen zu schmelzen und anschließend die Dimensionsmünzen zu vervielfältigen. Damit wären den Dieben im wahrsten Sinne des Wortes alle Türen und Tore geöffnet.

Herr Maliardi zog etwas aus seinem grünen Filzmantel und gab es mit einem festen Händedruck in die Hände von Incantato. Dieser nickte und schlich sich an die drei Einbrecher heran. Es sah aus, als hätte er eine Glaskugel in der Hand, die im Inneren leicht zu schimmern schien. Er deckte sie ab, um nicht entdeckt zu werden.

Er bückte sich und rollte die Glaskugel wie beim Kegeln direkt auf die Einbrecher zu. Als die drei die Kugel bemerkten, strahlte diese plötzlich ein extrem helles blendendes Licht aus. Es war, als würde im Inneren eine Sternenexplosion stattfinden. Geblendet fielen die drei wimmernd zu Boden. Auch Finn und Tsunami waren so geblendet, dass sie zu Boden sanken.

Herr Maliardi und Incantato eilten zu den drei Einbrechern und nutzen die Gunst der Stunde, um sie zu fesseln. Sie durchsuchten sie und nahmen ihnen die Münzen ab.

Hendrik hatte Schwein gehabt, weil er rechtzeitig die Augen geschlossen hatte. So konnte er sich nun um Finn und Tsunami kümmern, deren geblendete Augen sich nur langsam erholten.

Schließlich kamen sie alle in der Mitte des Raumes zusammen.

Herr Maliardi zählte die Münzen sorgfältig und achtete dabei sehr genau darauf, dass sie nicht klimperten. „15 – 16 – 17 – 18. Sehr gut“, sagte er erleichtert.

„Was passiert jetzt mit denen“, fragte Hendrik und zeigte auf die drei Einbrecher.

„Die sind nun ungefährlich. Morgen früh wird man sie hier finden und dann kann sich die Polizei um sie kümmern“, sagte Herr Maliardi lächelnd.

„Wir sollten uns auf den Weg zum Hauptbahnhof machen. Ich kann erst wieder ruhig schlafen, wenn wir alle Münzen zusammen haben“, sagte Incantato.

Herr Maliardi nickte.

Am Hauptbahnhof angekommen trafen sie Hans, Emma, Markus und Melanie. Hans hatte in der Zwischenzeit von allen aus ihrer Gruppe die Münzen zusammengesammelt. Es fiel ihm schwer die Münzen herzugeben, aber irgendwie war er auch ein wenig erleichtert. Ihm war die Sache mit den Münzen schon immer unheimlich vorgekommen.

In dem dichten Gewusel des Hauptbahnhofs, hatten sie sich direkt in der Mitte getroffen. Menschenmengen schoben sich an ihnen vorbei ohne zu wissen, was dort vor sich ging.

„Hast du die restlichen Münzen einsammeln können“, fragte Finn, der inzwischen wieder gut sehen konnte.

Hans nickte und gab Herrn Maliardi ein kleines Kästchen.

Herr Maliardi öffnete es und begann zu zählen: „7 – 8 – 9.“ Er sah Hans fragend an.

Hans zuckte mit den Schultern.

„Da fehlen noch drei“, sagte Finn und packte Hans an den Schultern.

„Es waren nicht mehr da“, schrie Hans zitternd.

„Wo sind die restlichen drei Münzen“, fragte Incantato und sah Hans sehr streng an.

„Ich weiß es nicht“, sagte Hans fast weinerlich.

Plötzlich hören sie hinter sich das Klimpern von Münzen.

Als sie sich umdrehten, sahen sie nur noch, wie eine schemenhafte Gestalt sich auflöste.

„Wer war das?“, fragte Herr Maliardi.

„Aaron“, sagte Hendrik erstaunt und erinnerte sich daran, wie alles begonnen hatte.


Liebe Lesenden,

vielen Dank fürs Lesen und Mitmachen.

An dieser Geschichte waren die Personen der folgenden Blogs beteiligt:

deinpferdchen.wordpress.com/

gedankenweberei.wordpress.com/

kathakritzelt.com/

klatschmohnrot.wordpress.com/

laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/

mutigerleben.wordpress.com/

puzzleblume.wordpress.com/

sternenseele.wordpress.com/

undsonstsoblog.wordpress.com/

wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com/

Darüber hinaus gab es auch Teilnehmende ohne einen eigenen Blog bzw. anonyme Teilnehmende.

Allen zusammen gebührt mein Dank für diese schöne Erfahrung, die nur durch Eure Mitwirkung so viel Spaß gemacht hat.

Vielen lieben Dank 😊🙏🌻


Hier geht es zu Teil 19:

Die ganze Geschichte gibt es hier:

#Improvisationsgeschichte

Und einen Überblick über die Personen und die gespendeten Worte findet Ihr hier:

Improvisationsgeschichte-Register

Improvisationsgeschichte, Teil 19

Dies ist Teil neunzehn einer Improvisationsgeschichte. Jeden Mittwoch erschien hier bisher eine Fortsetzung. Die Teile enden immer mit einer offenen Situation und die Lesenden waren und sind aufgerufen Ideen und Worte für die Fortsetzung zu spenden.

Ich habe als Schreibender keine Geschichte im Kopf, sondern lasse mich von den Ideen und Wortspenden leiten.

Da es eine Gemeinschaftsgeschichte ist, verlinke ich gerne die Teilnehmenden. Wer nicht verlinkt werden möchte, teile mir dies bitte mit. 

Ich freue mich über jede Idee und Wortspende.

Für alle die neu einsteigen, gibt es nun auch ein Register, in dem alle Personen und alle bisher erbrachten Wortspenden aufgeführt sind:

Improvisationsgeschichte-Register


Die Ideen und die Wortspenden waren: 

Wortgeflumselkritzelkram sagt: Deine Fantasie und die Umsetzung ist grossartig. Ich sage, dass sie die Münzen finden werden. Wortspende: Laubbläser

Kathakritzelt sagt: Die Einbindung von dem Diebstahl finde ich super. Ich sag, sie finden zwar die Münzen, können sie aber nicht an sich bringen. Wortspende: Verschwörung

Sternenseele Wortspende: Kopfgeldjäger

Jemand: Wortspende: Weltentheater


Teil 19:

Sie schlichen durch das Museum und positionierten sich in der Nähe der Münze. Außer dem Geräusch der Lüftung und ihrem eigenen Atem war nichts zu hören.

Sie hatten keine Ahnung, wie lange sie würden warten müssen, aber da die Münze noch vorhanden war, musste der Raub noch bevorstehen. Niemand sprach ein Wort, denn die Diebe könnten jederzeit überall auftauchen.

Hendrik spürte wie, angespannt seine Muskeln waren. Es fühlte sich an, als würden sie hier gleich eine ganz große Verschwörung aufdecken. Sie waren Kopfgeldjäger. Aber welche von den Guten, falls es so etwas gab. Er sah sich um. Hier waren Schätze aus der ganzen Welt zusammengetragen worden und jeden Moment würde sich hier ein unfassbares Schauspiel ergeben. Quasi ein Weltentheater dachte er und wunderte sich selbst über so einen Gedanken.

Da ertönte ein merkwürdiger Krach im Nebenraum. Alle starrten auf den Durchgang, durch den plötzlich Nebel eindrang. Schnell versteckten sie sich hinter Schaukästen und Statuen. Es war, als würde jemand mit einem Laubbläser Nebel in den Raum pusten, um den Staub der Jahrhunderte aufzuwirbeln. Alle zuckten zusammen. Hendrik erinnerte sich sofort an eine ganze Reihe von Hollywoodfilmen, in denen mit Rauch Lichtschranken sichtbar gemacht wurden. Drei Männer betraten den Raum. Sie waren in ihren schwarzen Sachen und bei allem Rauch nur schwer zu erkennen. Der vermeidliche Laubbläser machte einen unglaublichen Lärm. Angst vor Krach hatten sie offensichtlich nicht. Der Rauch zeigte auch keinerlei Lichtschranken an. „Mach das Scheissding aus“, schrie jemand. Dann trat eine unheimliche Stille ein.

„Unglaublich, dass wir einfach so hier hereingekommen sind“, sagte einer der drei.

„Ich sag ja, diese Münzen sind unbezahlbar“, sagte ein anderer.

Die drei näherten sich der großen Münze.

Alle im Saal hielten den Atem an.


Liebe Lesenden,

wird die kleine Truppe den Diebstahl verhindern können? Werden Sie die restlichen Münzen zurückbekommen?

Nach nun mehr 19 Teilen habe ich beschlossen, die Geschichte mit dem 20. Teil zu beenden. Nach einer kurzen Pause werde ich das Experiment mit einer neuen Geschichte noch einmal starten. Ich hoffe, dass eine neue Story, die vielleicht nicht ganz so phantastisch angelegt ist, wieder mehr Lesende zum Mitmachen animiert.

Aber wie soll die Geschichte ausgehen? Ich freue mich auf Eure Ideen und Wortspenden. Und wer weiß, vielleicht wird es irgendwann ja doch noch einmal eine Fortsetzung geben, man soll ja nie „nie“ sagen.

Viele Grüße

Euer Wortverdreher


Hier geht es zu Teil 18

Die ganze Geschichte gibt es hier:

#Improvisationsgeschichte

Und einen Überblick über die Personen und die bisher gespendeten Worte findet Ihr hier:

Improvisationsgeschichte-Register

Improvisationsgeschichte, Teil 18

Dies ist Teil achtzehn einer Improvisationsgeschichte. Jeden Mittwoch erschien hier bisher eine Fortsetzung. Die Teile enden immer mit einer offenen Situation und die Lesenden waren und sind aufgerufen Ideen und Worte für die Fortsetzung zu spenden.

Ich habe als Schreibender keine Geschichte im Kopf, sondern lasse mich von den Ideen und Wortspenden leiten.

Da es eine Gemeinschaftsgeschichte ist, verlinke ich gerne die Teilnehmenden. Wer nicht verlinkt werden möchte, teile mir dies bitte mit. 

Auch wenn es bereits Teil 18 ist gilt:

Es kann jederzeit jede*r mitmachen. Es müssen auch keine besonders kreativenWortspenden sein. Die Geschichte lebt davon, dass Ihr euch beteidigt.

Ich freue mich über jede Idee und Wortspende.

Für alle die neu einsteigen, gibt es nun auch ein Register, in dem alle Personen und alle bisher erbrachten Wortspenden aufgeführt sind:

Improvisationsgeschichte-Register


Die Ideen und die Wortspenden waren: 

Wortgeflumselkritzelkram sagt: Um die restlichen Münzen zu finden, müssen Sie vielleicht in die Vergangenheit oder auch Zukunft reisen und weil das vielleicht auch paradox ist. Wortspende: Cleopatra

Kathakritzelt sagt: Hn Incantato heißt ja verzaubert oder verwunschen. Dann bin ich mal auf die Rolle des Zwerges gespannt. Auf jeden Fall sollten sie noch mehr kuriosen Gestalten begegnen, vllt haben einige von ihnen Münzen. Wortspende: Riesenechse

Sternenseele Wortspende: Eisschloss

Rebecca sagt: Vielleicht findet man die Münzen auf dem Schwarzmarkt, bei eBay , auf dem Schwarzmarkt oder gar in der Staatskasse? Vielleicht ist er auch in Omas Sparstrumpf? Wortspende: Finanzminister Olaf Scholz

Jemand: Wortspende: barmherzig


Teil 18:

„Was schaut ihr denn so? Habt ihr noch nie einen Zwerg gesehen?“, fragte Incantato.

Alle starrten auf den Zwerg und schüttelten leicht mit dem Kopf.

„Aus welcher Welt stammt ihr denn“, lachte der Zwerg und hielt sich dabei seinen Bauch. „Ihr sehr aus, als erwartet ihr, dass hinter mir gleich noch ein Eisschloss aus dem Boden schießt und eine böse Königin einen fürchterlichen Fluch ausspricht.“

Niemand sagte etwas.

„Buh!“, schrie er plötzlich aus vollem Hals.

Die ganze Familie schrie erschrocken auf. Einige sprangen sogar vom Stuhl auf.

Incantato fiel zu Boden und kugelte sich vor Lachen.

„Er ist ein kleiner Spaßvogel“, sagte Herr Maliardi. „Aber wir sollten zu unserem ernsten Thema zurückkommen. Wo könnten in eurer Dimension die Münzen gelandet sein? Habt ihr eine Idee?“

„Sie sehen ziemlich wertvoll aus“, sagte Emma. „Ich könnte mir vorstellen, dass sich Münzensammler dafür interessieren.“

„Oder sie gehören inzwischen zur Goldreserve und liegen beim Finanzminister Olaf Scholz im Tresor“, sagte Hendrik im Versuch, ein wenig ironisch zu sein.

„Goldmünzen sind ja heute sehr gefragt“, sagte Emma.

„Wie meinst du das?“, fragte Incantato neugierig.

„Na in Berlin ist doch letztens die größte Goldmünze der Welt geklaut worden.“

„Wie ist das passiert?“, fragte Herr Maliardi.

„Das weiß keiner so ganz genau. Immerhin war das Ding 100 Kilo schwer.“

„Da würde es sehr helfen, wenn man die Dimension wechseln könnte!“

Incantato trat an Herrn Maliardi heran. „Haben wir da beide die gleiche erschreckende Idee?“

Herr Maliardi nickte.

„Welche Idee?“, fragte Finn neugierig.

„Wenn jemand die Macht dieser Münzen erkannt hat, könnte er versuchen weitere Münzen zu erschaffen, die diese Eigenschaften haben. Wenn er die große Goldmünze mit unseren Münzen verschmelzen würde, könnte es sein, dass neue Portalmünzen entstehen.“

Plötzlich hing eine schwere Spannung in der Luft.

„Dann wären die Dimensionsportale für immer offen“, sagte Herr Maliardi sehr langsam und betont.

„Oh oh“, sagte Incantato. „Mögen die Horen*1 barmherzig sein und dies verhindern.“

„Wann genau war dieser Diebstahl?“, fragte Herr Maliardi.

Markus zog sein Handy heraus und sagte kurz darauf: „Am 27. März 2017.“

„Zeit für eine kleine Zeitreise“, sagte Incantato.

„Im Ernst?“, fragte Finn.

„Nun, ich glaube wir können nicht alle zusammen die Diebe jagen“, sagte Herr Maliardi zögerlich.

„Also ich komme auf jeden Fall mit“, rief Tsunami.

„Ich auch“, stimmte Finn ein.

„Gibt es noch ne andere Möglichkeit?“, fragte Hans.

„Ja“, sagte Herr Maliardi. „Jemand muss noch die Münzen holen, von denen ihr gesprochen habt.“

Hans nickte: „Ok, das mache ich. Dann teilen wir uns auf.“

Sie beratschlagten und am Ende bestand das Team für das Bode-Museum, in dem die große Goldmünze geklaut wurde, aus Herrn Maliardi, Incantato, Hendrik, Finn und Tsunami.

„Kommen wir denn so einfach in das Museum und auch noch zur richtigen Zeit?“, fragte Hendrik.

„Nur mit den Münzen sicher nicht“, sagte Finn. „Die waren noch nie sehr genau.“

„Nicht wenn ein Mensch sie benutzt“, sagte Herr Maliardi wissend. „Aber ich bin ein Wächter von Zeit und Raum. Fasst euch an den Händen.“

Sie stellten sich in einem kleinen Kreis auf und ergriffen einander an den Händen. Herr Maliardi sah jeden einzelnen ernst an, bis er ein Nicken erkennen konnte. Erst als alle der Reise zugestimmt hatten, ließ er seine Münzen erklingen.

Im nächsten Moment wurde es dunkel und still. Nur hier und da waren zunächst kleine Lichtpunkte zu sehen. Dann durchdrang ein Schrei die Stille.

„Was ist?“, erklang Herr Maliardis fürsorgliche Stimme.

„Oh mein Gott habe ich mich erschrocken“, sagte Finn. Er hatte sich nach der Landung in der Skulpturensammlung umgedreht und direkt in das Gesicht einer steinernen Riesenechse aus dem Palast von Cleopatra geschaut.

Als die anderen ihn vor der Statue sahen, mussten sie kichern. Er stand Auge in Auge mit ihr.

„Wir sind da“, sagte Herr Maliardi. „Nun müssen wir nur noch auf die Diebe warten.“

– – –

*1 – griechische Göttinnen, die das geregelte Leben überwachen


Liebe Lesenden,

werden sie die Diebe fangen? Werden sie die anderen Münzen finden? Ich freue mich auf Eure Ideen und Eure Wortspenden.

Euer Wortverdreher


Hier geht es zu Teil 17

Die ganze Geschichte gibt es hier:

#Improvisationsgeschichte

Und einen Überblick über die Personen und die bisher gespendeten Worte findet Ihr hier:

Improvisationsgeschichte-Register