Veröffentlicht in Gedicht

Lächeln

ich wusste nicht was war es wert

bis es ganz plötzlich verschwand

unser dem Mund-Maskenrand

denn auch wenn es darunter verkehrt

so bleibt es mir dennoch verwehrt

die Gesichter sind plötzlich ganz leer

die Welt wirkt kälter und hart

sich zu verweigern wirkt auch nicht smart

die Fronten verhärten sich sehr

sich zuzuhören fällt scheinbar schwer

ohne es schwindet der Halt

doch scheint es wenig zu stören

besser so als sich zu verschwören

es zeigt sich ohnehin schon ein Spalt

und aus diesem quillt die Gewalt

die Welt gerät aus der Balance

sie zu retten heißt sich beeilen

dabei könnte es so vieles heilen

sich zu lösen aus dieser Trance

dafür reicht oft schon eine Nuance

drum bitte keinen Verzicht

zeigt es wo immer es geht

ganz egal wo ihr grade steht

denn steht es in eurem Gesicht

wirkt es wie ein Friedenslicht

3 Kommentare zu „Lächeln

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